Texte zum Album “Am Ende der Welt” (August 2013)

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Wenn Du mich lässt

Eigentlich wollt ich Dich nicht wiederseh’n
Wenn auch in mir die Erinnerung schön
War es der Blick in besondere Zeit, die uns bleibt
Wenn Du mich lässt

Augenlicht fing Dich von weitem, blieb unerkannt
Hielt uns ein Zauber nicht gleich seine Hand
Spätere Worte so viel bewegt mit der Zeit
Meine Gefühle geteilt

 Warst mir ein Grund, dass mein Weg aus dem Sand geführt
Hast Du mein Herz ungewollt arrangiert

Zärtliche Bilder so tief gefehlt
In uns bleibt,
Was wir bislang schon geteilt

 Eigentlich wollt ich Dich nicht wiederseh`n
Wenn auch in mir die Erinnerung schön
Reden wir weiter vom Leben, beleben uns leicht

Niemand gestand, was im andern er wirklich fand
Sprach unser Mund niemals offenes „Bleib“
Haben uns doch zu tief gefehlt mit der Zeit
Wenn man den Abschied geteilt

Eigentlich wollt ich Dich nicht wiederseh`n
Wenn auch in mir die Erinnerung schön
Reden wir weiter vom Leben, beleben uns leicht
Wenn Du mich lässt

Bist Du zu jung, zu weit, zu schön
Bin ich zu alt, um Neues zu seh’n
Legen wir nun unser Herz in unsere Hand
Sage ich jetzt, was ich fand

Eigentlich wollt ich Dich gleich wiederseh’n
Weil auch in mir die Erinnerung schön
Reden wir weiter vom Leben, beleben uns leicht
Wenn Du mich lässt

Sag, wolltest Du still sein
Ich konnte nicht still sein
Reden wir weiter vom Leben, beleben uns leicht
Wenn Du mich lässt

© heilSam & Leander


Aus Licht

Bitte glaub nichts
Bitte glaub an mich
Dass ein Glück klingen kann
Irgendwann

Oder fall ich
Bitte halte mich
Dass mein Lied singen kann
Irgendwann
Irgendwann

Wenn Du das Licht begreifst
Was man uns und Dir geschenkt
Für diese Welt geliehen hat
Wenn Du die Sicht erreichst
Jeden neuen Tag uns heute lenkt
Dir ein Gedicht erzählen kann

Gleiten wir durch einen Augenblick
Der sich ganz ehrlich zeigt
In sinnlich Bildern verweilt
Ein Farbenmeer
Ein wandelnder Teil bleibt
Bemalen die Seelen fein
Ein Wort von Liebe sei überdacht
Leis
Verweile in Sehnsucht scheu
Es fängt Dein Leben ein über Nacht
Weiß
Gedanken an Dich sind treu

Bitte halt mich
Denn ich bin aus Licht
Dass mein Lied singen kann
Irgendwann
Irgendwann

Wenn Du das Licht begreifst
Was man uns und Dir geschenkt
Für diese Welt geliehen hat
Wenn Du die Sicht erreichst
Jeden neuen Tag uns heute lenkt
Dir ein Gedicht erzählen kann
Erzählen kann
Ein Leben lang
Ein Leben lang erzählen kann

Halt mich, denn ich bin aus Licht
Was in Dir leuchten kann irgendwann
Oder fall ich
Bitte halte mich
Dass mein Herz singen kann
Irgendwann Dich gewann

© heilSam & Leander


Teil mit mir den Frieden

Weiche Wellen, weißer Strand,
Wie vieles ich dort fand – in dem Sand
Aus Gefühlen sich hineingezeichnet

Menschen begegnen sich ganz neu
Verlieren ihre Scheu aus der Stadt,
Die niemand ihnen nehmen konnte

Licht sein begleitet ihren Weg,
Der ins Vergessen geht – so weit fort
Bitte stiehl mir die Zeit,
Dass noch mehr davon bleibe

Freiheit verstehen wir ganz neu
Weil die Luft uns atmen lässt
So tief
So tief ist Dein neues Leben

Teile mit mir den Frieden
Er bringt uns Liebe
In eine Welt mit manchen Feindlichkeiten
Weise erkennst Du Lügen
Sie  soll’n  zerfließen`
An einem Sinn von ehrlichen Zärtlichkeiten
Warm
Sind wir uns nah
Sind wir schon da
An dem, was endlich die Sehnsucht offenbart

Wie verdrängen wir das Jetzt von Erden fort
Erreicht uns dann vielleicht ein neues Leben
Wie verzaubern wir die Welt so,
Dass es uns gefällt – geh ich leis
Da war doch noch  der Strand, von dem ich weiß

Für welchen Preis
Für welchen Preis
Verändern wir das Glück von Liebe
Lebst im Eis

Teile mit mir den Frieden
Er bringt uns Liebe
In eine Welt mit manchen Feindlichkeiten
Weise erkennst Du Lügen
Sie sollen  zerfließen
An einem Sinn von ehrlichen Zärtlichkeiten warm

Sind wir uns nah
Sind wir schon da
An dem, was endlich die Sehnsucht offenbart

Sind wir uns nah
Sind wir schon da,
Dass uns kein Ende der Welt sich offenbart

  © heilSam & Leander


Von der Erde

Ich will beweisen, dass Du lebst
An erster Stelle stehst
Wenn Dein Herz ein Leben lässt
Und vergibst uns unsre schlimmsten Taten
Wird die Last Dir nicht zu groß
Solchen Menschlein zu verzeihen
Er selber nicht eine Stärke findet aus Kleinem zu vergeben

 Gib den Kindern noch die Zeit
Dich von allem zu befreien
Dass Du Dankbarkeit erfährst
Wenn Du mit uns durch den Weltraum gleitest

Dreht sie Dich ins Sonnenlicht
Eine Zeit lang darfst Du sein
Wo schließt Du sie mit ein
Wann wird ihr Atem rein

Schrei, weil Du lebst
Dein Wasserfall sind Tränen
Seh, wie sie ihr Wunder teilt
Sei bereit
Schrei, weil ich leb!
Auf Mutter Erde gehst
Vielleicht kehrt ihr alter Frieden heim
Wenn sie weint

Gedankenweisheit alter Zeiten
Sie auf Bäumen für euch schreibe
Wie ein Wasser Leben bringt
Aus dem Himmel keinen Durst erleidest
Hast Du nie daran gedacht
Was aus Sternenstaub erwachte
Du selber kaum eine Stärke fändest
Aus Kleinem zu überleben

Tote Meere was ist Eis
Schmelzen unsere Giganten
Jede Warnung überhört
Wir am Ende nur noch Wüste fanden

Sende Dir den neuen Blick
Hör auf Kinderträumerei
Wo schließt Du sie mit ein
Wann wird ihr Atem rein

Schrei, weil Du lebst!
Dein Wasserfall sind Tränen
Seh, wie sie ihr Wunder teilt
Sei bereit!
Schrei, weil ich leb!
Auf Mutter Erde gehst
Vielleicht kehrt ihr alter Frieden heim
Wenn sie weint

Stehst Du am Anfang der Wahrheit
Schaue Deinen Weg zurück und werde frei
Siehst Du aus Liebe mit Klarheit
Die Vergangenheit verlangt es
Werde frei

Schrei…weil Du lebst!
Dein Wasserfall sind Tränen
Seh wie sie ihr Wunder teilt
Sei bereit

Schrei…weil ich leb!
Auf Mutter Erde gehst
Vielleicht kehrt ihr alter Frieden heim
Wenn sie weint
Schrei, weil Du lebst!
Ein jedes Leben zählt
Dass der Mensch sich überlegt
Wenn Du weinst

Schrei, weil ich leb!
Was mich am Menschen quält
Ein Teil kann aus Deiner Asche sein
Wenn sie schreit

  © heilSam & Leander


Mondschein

Rauschend grüßt die Ferne
Alle Blüten schlafen nachts
Hängen tausend Deiner Sterne
Von dem Zauberdunst bewacht

 Eine Sehnsucht spannte Flügel
Blickst Du traulich ihnen hin
Durch Dein Wolkenbette sacht
Leuchtet Schimmer durch die Nacht

Und sie flogen Dir empor
Denn sie wussten nicht, wohin
Wo träumend’ Menschen lieben
Gebe ihnen einen Sinn

Nimm zu, mein Frieden
Nimm zu, mein Glück
Auf die Erde scheine mild
Dass lebendig wird Dein Bild

Folge mir
Es glitzert nach einem „Wir“
Der Mondschein wacht über Dir
Bereit für nächtlichen Tanz mit uns
Abendlicht
Du wanderst mir aus der Sicht
Schlaf legt sich nicht in mich hinein
Befrei meine Schatten und heil

Wachsam folgt Dein Immer
In die bläulich nächste Nacht
Wächst in Deinem Zuge Liebe
Traumes Wolken sind bedacht

Ein Geheimnis will sich stehlen
Weil es heimlich in sich klingt
Nimm Du Mensch mein kleines Leben
Es in Händen weich versinkt

Folge mir
Es glitzert nach einem „Wir“
Der Mondschein wacht über Dir
Bereit für nächtlichen Tanz mit uns
Abendlicht

Du wanderst mir aus der Sicht
Schlaf legt sich nicht in mich hinein
Befrei meine Schatten und heil

Und sie flogen Dir empor
Denn sie wussten nicht wohin
Wo träumend’ Menschen lieben
Gebe ihnen einen Sinn

Nimm zu, mein Frieden
Nimm zu, mein Glück
Auf der Erde sei ein Schild
Dass lebendig wird mein Bild

Folge mir
Es glitzert nach einem „Wir“
Der Mondschein wacht über Dir
Bereit für nächtlichen Tanz mit uns
Abendlicht
Du wanderst mir aus der Sicht
Schlaf legt sich nicht in mich hinein
Befrei meine Schatten und heil
Befrei meine Schatten und heil

© heilSam & Leander


Warm

Alles, was uns am Leben hält
Ist nah zu sein, ganz wahr zu sein
Alles, was uns so lieben lässt
Ist da zu sein, uns warm zu sein

Zeit, dass all die Liebe spricht
Ich hab von ihr erzählt
Hab ehrlich ausgewählt

Bleib dem Lachen herzlich treu
Sag alles, was ich will
Ich lauf ganz ohne Scheu

Gereift ist der Sinn, mein Leben,
Was menschlich bleibt
Der Weg…erst jung, dann alt

Was erfüllt mich auf diesem einen Weg
Was hat die Welt dieser Welt schon erzählt
Weil oft die Liebe fehlt

Alles, was uns am Leben hält
Ist nah zu sein der Welt
Alles was uns so lieben lässt
Ist da zu sein, uns warm zu sein

Schein und streichle dein Gesicht
Beleuchte mir den Blick
Und lauf ins Morgenlicht

Verstaubt sich der Wunsch – ein Leben
Ist das die Zeit von der Welt ohne Zeit
Die uns vom Leben hält

Alles was uns am Leben hält
Ist nah zu sein der Welt
Alles was uns so lieben lässt
Ist da zu sein, uns warm zu sein

Weiter, weiter rede ich
Weiter mit Gefühl
Weiter, weiter lebe ich
Teilt ein Mensch mit mir

Alles, was uns am Leben hält
Ist nah zu sein, ganz wahr zu sein
Alles, was uns so lieben lässt
Ist da zu sein, uns warm zu sein
Alles, was uns am Leben hält
Ist nah zu sein, ganz wahr zu sein
Alles, was uns so lieben lässt
Ist da zu sein, uns warm zu sein

© heilSam & Leander


Am Ende der Welt

Gleiten wir durch einen Traum
Der uns dort fliegen lässt
Begannen wir ein Hier
Für Menschenbindung fest

Verkleidest Du den Wunsch
Mit einem Sonnenschein
Der uns den Segen gibt
Als wären wir allein

Bedingungslose Nacht
Aus Zärtlichkeit geweint
Veränderte den Blick
Für Richtung und Zeit

Bewegend fühlt mein Herz
An einem Band zu sein
Gehe einen Weg
Der mir gehört

Weit willst Du gehen
Wir liebten uns am Ende der Welt
Weit kannst Du sehen
Wir fanden uns in so schwerer Zeit

Frei der Sinn von dem, was Dich quält
Halte Dir, was Liebe erzählt
Fühlen unendlich am Ende der Welt
Haben uns ins Heut’ bewegt

Wie soll man sein
Leben wir frei
Lieben wir so
Fühl einen Trost
Halt mich!

Weit willst Du gehen
Wir liebten uns am Ende der Welt
Weit kannst Du sehen
Wir fanden uns in so schwerer Zeit

Weit willst Du gehen
Wir liebten uns am Ende der Welt
Weit kannst Du sehen
Wir fanden uns in so schwerer Zeit
Schön hier

© heilSam & Leander


The Great Escape

Bad day, looking for a way home,
looking for the great escape.
Gets in his car and drives away,
far from all the things that we are.
Puts on a smile and breathes it in
and breathes it out, he says,
bye bye bye to all of the noise.
Oh, he says, bye bye bye to all of the noise.

Doo doo doo doo doo noo noo
Doo doo doo doo doo noo noo noo noo
Doo doo doo doo doo doo doo
Doo doo doo doo doo doo noo noo noo

Hey child, things are looking down.
That’s okay, you don’t need to win anyways.
Don’t be afraid, just eat up all the gray
and it will fade all away.
Don’t let yourself fall down.

Doo doo doo doo doo noo noo
Doo doo doo doo doo noo noo noo noo
Doo doo doo doo doo doo doo
Doo doo doo doo doo doo noo noo noo

Bad day, looking for the great escape.
He says, bad day, looking for the great escape.
On a bad day, looking for the great escape,
the great escape.

© Patrick Watson


Seele

Weiter such ich nach einem Begleiter
Werd ich mich körperlich binden
Mich finden… hier eine Zeit

Reise mit dem Gefühl einer Weise
Alles um Dich wird entzünden
Verschwindet menschliches Eis um Dich

 Seither ich, eine Seele, such weiter
Alles was ehrlich verbindet
Empfinden wir als Geleit in Dir

Fühlen, führen und wieder berühren
Teil eines sinnlichen Liebens
Verlieren wir keine Zeit mit uns

Wenn mich Dein Leben empfängt
Ich nehme Dich so, wie Du lachst
Und so, wie Du scheinst
Wer sich aus Sehnsucht erkennt
Der nehme Dich so, wie Du lachst
Und so, wie Du weinst

Leise wünschen wir uns all das Gleiche
Halte sie fern, die Gespenster am Fenster
In Deiner Nacht von Dir

Leben…greife ich fast danach stehlend
Welches Gefühl mag so schweben – erheben
Bereu keinen Weg mit Dir

Wenn mich Dein Leben empfängt
Ich nehme Dich so, wie Du lachst
Und so, wie Du scheinst
Wer sich aus Sehnsucht erkennt
Der nehme Dich so, wie Du lachst
Und so, wie Du weinst

Wenn mich Dein Leben empfängt
Ich nehme Dich so, wie Du lachst
Und so, wie Du scheinst
Wer sich aus Sehnsucht erkennt
Der nehme Dich so, wie Du lachst
Und so,wie Du weinst

© heilSam & Leander


Verliebt sein und Liebe

Sinnliches Verlieben
Redest leis’
Wann wirst Du es gestehen
Du sendest lieblichen Blick, der verfängt
Neue Träume kehren ein
Und Du fühlst ein Drehen
Fliegendes Herz
Ja, Du willst es erleben

Deine Augen strahlen neu
Weil sich alles in Dir freut
Du glaubst an eine Hoffnung
Dass man nur dem Einen gibt
Lass dem neuen Leben Zeit
Dass kein großes Weinen fließt
Erfahre diese schöne Zeit
Die ihr gemeinsam liebt

 Wohin soll ich begleiten
Wem vertrauen wir hier
Mancher meiner Wünsche
Sich begegnen darf mit Dir
Wann empfinden wir Liebe
Wann begehren wir sie
Erfüllendes Leben mit ihr

Fliegen sich die Schmetterlinge frei
Kein Singen mehr im Bauch
Zeigt sich, wer wirkliche Liebe empfängt
Glaubst Du immer noch daran
Wie Dein Lied begann
Wem tanzt das Herz
Wir einander noch fehlen

Lebe Deine Liebe frei
Bleibe Deiner Seele treu
Verschmolzene Vergangenheit
Vertrauliches verdient
Lass auch diesem Leben Zeit
Dass kein großes Weinen fließt
Erfahre dieses große Wort
Mit jedem, den Du liebst

 Wohin soll ich begleiten
Wem vertrauen wir hier
Mancher meiner Wünsche
Sich begegnen darf mit Dir
Wann empfinden wir Liebe
Wann begehren wir sie
Erfüllendes Leben mit ihr

Verliebt sein hat seinen Sinn
Du fühlst Deinen Schmetterling
Doch fliegt er sich wieder frei
Wünscht man sich Liebe so für sich

Wohin soll ich begleiten
Wem vertrauen wir hier
Mancher meiner Wünsche
Sich begegnen darf mit Dir
Wann empfinden wir Liebe
Wann begehren wir sie
Erfüllendes Leben mit ihr

© heilSam & Leander


Ins Tiefste

Alles begleitet mich mit dieser Geborgenheit
Alles erreichte mich mit Liebe  - ins Tiefste

Ich treib Dich an, fang Dich ein
In Liebe, groß oder manchmal klein
Ich sag dem Herz, charmant zu sein
Mit stolzem Blick siehst Du tief hinein

Es fließt in mir ein warmer Sinn
Strahlt ein Gefühl aus mir heraus
Ich male mir noch Dein Gesicht
Schlaf in Gedanken ein

Alles begleitet mich mit dieser Geborgenheit
Alles erreichte mich mit Liebe
Ins Tiefste
Ich brauchte nichts sein
Kein falscher Schein
Der mich vom Schönsten hält
Und wenn mein Geben mal verloren ging
Hast Du gerecht geteilt

Ich halt Dich an, weit zu seh’n
Mich ohne Sprache zu versteh’n
Ich laufe blind, trau darauf
Dass Du mich hältst – fang mich auf!

Es wächst in mir ein reifer Sinn
Strahlt ein Gefühl aus mir heraus
Begleitung ist Dein warmes Licht
Schlaf in Gedanken ein

Alles begleitet mich mit dieser Geborgenheit
Alles erreichte mich mit Liebe – ins Tiefste
Ich brauchte nichts sein, kein falscher Schein
Der mich vom Schönsten hält
Und wenn mein Geben mal verloren ging
Hast Du gerecht geteilt

Alles begleitet mich mit dieser Geborgenheit
Alles erreichte mich mit Liebe – ins Tiefste
Ich brauchte nichts sein, kein falscher Schein
Der mich vom Schönsten hält
Und wenn mein Geben mal verloren ging
Hast Du gerecht geteilt

© heilSam & Leander


Valentine heart

      If I was a Londoner, rich with complain
Would you take me back to your house
Which is sainted with lust and the listless shade

      If could have held you once more with that light
It’s nothing to you, but it keeps me alive
Like a Valentine’s Day, it’s a Valentine’s heart, anyway

The king and the ages, they fall by the plan
It’s always the tired and the ordinary man
(It’s the) challenge it’s funny and such
I want to see you again
I want to see you again
It’s so simple and plain
But I’ll come back and see you again

The lie is the angel, it doesn’t exist
I tell you it’s funny but you like just to twist all my words
It’s a shame you’re so young
My words, it’s a shame I’m so dumb

     I figure a house with the smoke and the fence
The people round here would be pleased
Take my word on this

I would believe just in you, just believe in you, I would believe, just believe in you

     And five days to catch me around with my ring
As I visit the friendships which meant everything to the girl
With the clown’s face, to the girl with the clowns face, round here

© Tanita Tikaram